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    Typenschild: Darunter findet man die gĂ€ngigen Informationen, die auf einem Typenschild insbesondere auf Scheinwerfern fĂŒr die Veranstaltungstechnik zu finden sein sollten, gemĂ€ĂŸ den Regeln der Technik. Bedienungsanleitung: Wenn die Anleitung einen Mangel hat, dann hat das ganze Produkt einen Mangel, auch wenn es sonst vollkommen in Ordnung wĂ€re, weil die Anleitung Bestandteil des Produkts ist, genau wie eine Kondensorlinse oder ein Lampensockel. Die Verpflichtung zur Mitlieferung setzt voraus, dass die Anleitung schriftlich und in deutscher Sprache direkt vorliegen muss. Leider ist dies oft nicht der Fall, weshalb wir hier deutlich machen möchten, was in so einer Bedienungsanleitung stehen mĂŒsste. CE-Zeichen: Hier finden wir kurz und knapp wie eine KonformitĂ€tserklĂ€rung aussehen könnte bzw. mĂŒsste, um dann ein CE-Zeichen am Produkt anbringen zu dĂŒrfen. ABB: img0081lowres.jpg
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    Festkörper-Lampen Entladungslampen ABB: img009472600.gif So wie es verschiedene Festkörperleuchtmittel gibt, so sind auch verschiedene Typen von Entladungslampen erhĂ€ltlich, die sich in Ihren Eigenschaften erheblich unterscheiden, je nachdem welchen FĂŒllstoff sie beinhalten und unter welchem Druck sie arbeiten.
    Grundlagen des Farbsehens Ein gelungenes Lichtdesign basiert auch auf der Art und QualitĂ€t der verwendeten Farben. So ist zum Beispiel fĂŒr jeden das Rot von Ferrari bewusst oder unterbewusst im GedĂ€chtnis eingebrannt. GefĂŒhle, Emotionen die in einer Theatersequenz oder IndustrieprĂ€sentation vermittelt werden sollen, basieren auf exakten Farbmustern. So verwundert es nicht, dass gute Lichtdesigner, Moving Lights aufgrund ihrer Farbmöglichkeiten anfordern. ABB: lichtw.jpg (Quelle: DTV-Atlas der Physiologie) BU: Licht, ein schmales Band der elektromag. Wellen ABB: bedingtgleichefarbe3blau.jpg Ihre grĂ¶ĂŸte Anzahl ist im Zentrum der Netzhaut, dort wo wir unser Bild fixieren und scharf sehen. Die vierte Sinneszelle im Auge sind die StĂ€bchen, deren Anzahl außerhalb des Zentrums ihre grĂ¶ĂŸte Verbreitung haben. Die StĂ€bchen sind viel lichtempfindlicher als die ZĂ€pfchen, erlauben aber, aufgrund ihrer Empfindlichkeit ĂŒber das gesamte Lichtspektrum von ca. 400 bis 750 nm WellenlĂ€nge, das Schwarzweißsehen auch bei sehr niedrigen LichtstĂ€rken. Ihre grĂ¶ĂŸte Empfindlichkeit haben StĂ€bchen bei 507 nm (die grĂ¶ĂŸte Empfindlichkeit beim Farbsehen liegt bei 555 nm), so dass im dunklen Raum grĂŒnblaues Licht als relativ hell erkannt wird und rot am dunkelsten erscheint. ABB: auge.jpg (Quelle: DTV-Atlas der Physiologie) ABB: zaepfen.jpg (Quelle: DTV-Atlas der Physiologie) Wir können Farben sehen, wie z.B. Magenta, obwohl in den physikalischen Frequenzen gar kein Magenta vorkommt. Es ist schon genial, wie unser Gehirn sich neue Farben erdenkt. So entwickelten sich unterschiedlichste Theorien ĂŒber Farben und deren ZusammenhĂ€nge, da sie nicht nur eine physikalische GrĂ¶ĂŸe darstellen wie die spektralen Farben, sondern durch unser Gehirn eine neue Bewertung erfahren und damit durchaus viele Interpretationen möglich werden. Eine der gĂ€ngigen Festlegungen durch empirische Untersuchungen ist das Farbdreieck, welches sich aus Faltung der Spektralfarbenlinie entwickeln lĂ€sst. ABB: hufeisen.jpg BU: Eines von vielen Modellen, das Farbdreieck – Mischung aus Spektralfarben und den menschlich gesehenen Farben aus empirischen Studien
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