Licht
Hilfreiche Grundlagen der Lichtkomposition

Lichttechnik: Welche Auswirkung haben verschiedene Lichtpositionen?

Abhängig davon, aus welcher Richtung das Licht auf das zu beleuchtende Objekt fällt, erscheint es natürlich oder verfremdet. Welche typischen Lichtrichtungen es gibt und welche Auswirkung diese erzielen, zeigen wir in unserer Serie „Praktische Veranstaltungskunde“.

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Übersicht:


Je nachdem, ob unsere Sehgewohnheit aus der Natur heraus bedient wird, erkennen wir ein gewohntes und vertrautes Bild. Möchten wir jedoch eine Spannung aufbauen, etwas unheimlicher definieren, nur eine Andeutung geben, kann man sehr bewusst ungewohnte Lichtwurfrichtungen wählen, um eine besondere Wirkung auf den Betrachter zu erzielen. Dabei ist die Schattenbildung eines der zentralen Themen in der Lichtgestaltung. Eigentlich muss man gleichzeitig auch sagen, dass die Aufhebung von Schatten ebenso wichtig ist. Bevor wir jedoch zum Kombinieren verschiedener Scheinwerfer und Positionen für eine Lichtkomposition gehen, wollen wir uns nun mit den Standard-Lichtrichtungen näher beschäftigen. In der Grundlagenserie „Flächen richtig ausleuchten“ haben wir bereits die 45° des natürlichen Lichtes kennengelernt und werden hier deshalb nicht weiter darauf eingehen. Deshalb wollen wir uns nun in der Sichtachse des Schauspielers, der frontal zum Publikum steht, von unten nach oben, mittig bis hinter das Objekt bewegen, um dann die seitlichen Einflüsse zu betrachten.

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Fußlicht

Das Fußlicht wird meist mittels einer Fußrampe realisiert. Dabei wird versucht von unten nach oben hin zu leuchten. Da die Sonne in der Regel nie etwas von unten anleuchtet, ist dies für uns eine sehr ungewohnte Beleuchtung. Deshalb wird diese Art der Beleuchtung gerne eingesetzt, um etwas unnatürlich wirken zu lassen. Paradebeispiel ist ein Dämon, der über die Lichtrichtung ein ungewohntes Schattenbild im Gesicht erhält. Die Augenhöhlen, die sonst immer abgedunkelt sind, werden nun mit die hellsten Stellen aufweisen, der Nasenrücken wird jedoch ungewohnt abgedunkelt sein.

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Fußlicht – Sicht von vorne rechts (Bild: Herbert Bernstädt)

Eine weitere Auswirkung bei dieser Beleuchtungsrichtung ist der resultierende Schattenwurf des beleuchteten Objektes. Je näher das Objekt sich an der Fußrampe befindet, umso größer wird der Schattenwurf auf die Rückwand, was den monsterhaften Ausdruck noch verstärkt und gewollt zum Ausdruck bringen kann, dass das bestrahlte Objekt eine größere Dimension erhält als es eigentlich darstellt. Es wird die unterschwellige Bedeutung des Objektes als Schatten hinzugefügt. In Kombination mit der üblichen Beleuchtung werden Fußrampen auch gerne genutzt, um Augenschatten aufzuhellen.

Fußlicht – Sicht von der Seite
Fußlicht – Sicht von der Seite

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Frontallicht

Bewegen wir nun den Scheinwerfer von der Position unterhalb des Objektes hoch zur gleichen Höhe des zu bestrahlenden Objektes bzw. Künstlers, dann haben wir das Frontallicht. Das Licht fällt frontal in das Gesicht. Damit sind fast keine Schatten im Gesicht zu sehen und es verliert an Plastizität und wirkt flach. Viele der Kompaktkameras mit ihren eingebauten Blitzgeräten blitzen ebenso und erstellen ein Bild mit Frontallicht.

Frontallicht – Sicht von vorne rechts
Frontallicht – Sicht von vorne rechts

Den Vorteil der Kompaktkamera mit Blitz in nächster Nähe zum Objektiv haben wir auf der Bühne nicht, denn der Zuschauer wird selten in der gleichen Flucht sitzen wie der Scheinwerfer, der das Frontallicht verursacht. Folglich ist der Schatten, der durch das Frontallicht erzeugt wird, für den Zuschauer deutlich zu sehen. Da der Frontalscheinwerfer in der gleichen Höhe wie der bestrahlte Künstler ist, wird der Schatten 1:1 nach hinten bis auf die Rückwand geworfen.

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Frontallicht – Sicht von der Seite

Natürlich bietet das Frontallicht genau wegen der Schattenbildung zusammen mit einem scharfen Rand das gewohnte Verfolgerbild. Das kann einmal gewollt sein, in der Regel jedoch ist der Frontalscheinwerfer als Führungslicht ungeeignet, sondern höchstens dazu, um leichte Aufhellarbeit zu leisten. Gerade wenn man mit unerfahrenen Akteuren auf der Bühne beleuchten will, ist das Frontallicht für die bestrahlte Person sehr unangenehm, da sie geblendet wird sobald sie in Richtung Zuschauer sehen will. Deshalb ist ein Verfolger von vorne Frontal nur für ausgesprochene Profis auf der Bühne anzuwenden, wenn man genau diesen Effekt hervorrufen will. Ansonsten sollte man auf die Seite hin ausweichen, um eine Blendwirkung des Künstlers zu vermeiden.

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Vorderlicht – Sicht von vorne rechts

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Vorderlicht

Das Vorderlicht wird idealerweise in einem Winkel von 45° auf den Künstler oder Objekt gerichtet. Damit sind wir bei dem bekannten Muster, das wir von der Spielflächen- bzw. Flächenbeleuchtung bereits kennen.

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Vorderlicht – Sicht von der Seite, nach hinten hin abgeschattet

Hier hört der Schattenwurf hinter dem Künstler in akzeptabler Entfernung auf, sodass er nicht auf eine sichtbare Dekoration oder Horizont fallen muss. Je nach Steilheit sind mehr oder weniger ausgeprägte Augenschatten zu verzeichnen. In Kombination mit einer seitlichen Anordnung in ebenfalls 45° ist dies die Standard-Beleuchtungsform.

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Oberlicht – Sicht von vorne rechts

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Oberlicht

über dem Künstler bzw. dem Objekt angeordnet. In der Regel verwendet man das Oberlicht hauptsächlich zum Beleuchten der Szenenfläche. Mit ihm ist es möglich die Schatten der anderen Scheinwerferpositionen, die sich am Boden abzeichnen, abzuschwächen bzw. zu beseitigen wenn nötig. Bei Beleuchtung einer Person mittels Oberlicht ist das Gesicht durch die über stehenden Haare oder alleine durch die Nase sehr schattig.

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Oberlicht – Sicht von Seite (Bild: Herbert Bernstädt)

Oftmals ist man aus den möglichen Hängepositionen heraus gezwungen mit Oberlicht zu arbeiten. Jedoch wird hier meist mit unterstützendem Seitenlicht der Schattenbildung im Gesicht entgegengewirkt.

Beispiel aus der Praxis: ein Interview beleuchtet ausschließlich mit Oberlicht
Beispiel aus der Praxis: ein Interview beleuchtet ausschließlich mit Oberlicht

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Rücksetzer

Unter Rücksetzer verstehen wir einen Scheinwerfer der an einer Position hängt, die ein Gegenlicht hinter dem Akteur schräg von oben her kommend ermöglicht. Damit bleibt der Schatten des Akteurs bzw. Schauspielers auf der Bühne. Werden die Haare (soweit vorhanden) mit dem stärksten Lichtschwerpunkt bedacht, erscheint für den Betrachter im Zuschauerraum eine Art Korona um den Kopf bzw. eine Randbeleuchtung – Umriss um das Kostüm, um das Objekt.

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Rücksetzer – Sicht von vorne rechts

Dies ist extrem hilfreich, um eine Räumlichkeit auf der Bühne zu schaffen, da mit unseren Sehgewohnheiten die se Korona den Künstler vom Hintergrund räumlich abhebt. Wir empfinden eine größere Tiefe zum Hintergrund. Insbesondere im Fernsehstudio wird dieser Effekt ge – nutzt und verstärkt, indem man bläuliche Farben bzw. ein kälteres Weiß bzw. CTB wie z. B. Lee 202 im Rücksetzer anwendet.

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Rücksetzer – Sicht von der Seite, nach vorne hin abgeschattet, damit auch die erste Reihe nicht geblendet wird

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Gegenlicht

Das Gegenlicht, das von hinten aus Höhe des Schauspielers oder sogar noch tiefer angewendet wird, ist eines der starken Ausdruckslichter, bei dem der Akteur nur als Schattenspiel agiert und damit die Handlung gezeigt wird, aber der unsichtbare Gesichtsausdruck die Befindlichkeit, die Stimmungslage des handelnden Schauspielers verschweigt. Insbesondere wenn man Dunst durch Nebel hinzufügt werden die Lichtstrahlen, die zum Zuschauer hin strahlen, das Schattenspiel um den Akteur als Nebelspiel zeigen.

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Gegenlicht – Sicht von der Seite (Bild: Herbert Bernstädt)

In der Natur kennen wir das Licht nur von den frühen Morgenstunden, wenn im Wald der Dunst steht und die gerade aufgehende Sonne ein Schattenspiel mit den Bäumen bildet. Diese Faszination überträgt sich auch auf die Bühne, jedoch sollte man darauf achten, dass mit dem Gegenlicht kein Zuschauer geblendet wird, da ansonsten der Effekt für ihn leider nicht mehr wirken kann. Gerade bei Rock’n’Roll-Shows ist oft zu beobachten, dass die Gegenlichtscheinwerfer bzw. Rücksetzer in Form von Effektscheinwerfern, Moving Lights wie wild durch die Zuschauermassen leuchten. Abgesehen davon, dass man einige Zuschauer wirklich dabei blendet und durch die zeitliche langsame Adaption an die vorherrschende Helligkeit dem Zuschauer ein wenig Genuss genommen wird, ist bei den gerade aktuellen, extrem eng abstrahlenden Moving Lights, in deren Anleitung ein Mindestabstand von 15 m zur beleuchtenden Flächen angegeben wird, erhöhte Vorsicht geboten.

Gegenlichtanwendung bei einer Show
Beispiel aus der Praxis: eine Gegenlichtanwendung bei einer Show

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Seitenlicht

Das klassische Seitenlicht kommt– wie der Name auch bereits verrät – aus Höhe des Schauspielers, jedoch von der linken bzw. rechten Seite her. Durch das seitliche Auftreffen auf das Gesicht erhält dieses oder das bestrahlte Objekt sehr plastische Züge. Der Schattenwurf ist nicht ausufernd und benötigt keine große Bühnentiefe.

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Seitenlicht – Sicht von vorne rechts (Bild: Herbert Bernstädt)

Somit ist das Seitenlicht eine sehr gut zu nutzende Beleuchtungsart. Haben wir bisher alle Scheinwerferpositionen um den Schauspieler aus der Zuschauer-Schauspielachse her betrachtet, so können wir mit dem Ausbrechen der gerade benötigten Höhenposition in die Seite heraus viele der Problematiken entschärfen. Denn damit verschieben wir die Schattenbildung in die Seite, was oftmals günstig ist, da dort mehr Raum zur Verfügung steht.

Seitenlicht – Sicht von der Seite, nach vorne hin abgeschattet
Seitenlicht – Sicht von der Seite, nach vorne hin abgeschattet
Seitenlicht von links und rechts
Seitenlicht von links und rechts – Sicht von vorne rechts

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Gassenlicht

Versetzen wir den Scheinwerfer in die Höhe der Beine des Schauspielers, so reden wir nicht mehr vom Seitenlicht, sondern vom Gassenlicht. Jetzt fällt der Schattenwurf quer über die Bühne auf die Seitenwände. Im Theater sind die Seitenwände vom Zuschauer nicht zu sehen, weil diese durch die Gassen-Schals bzw. die Sichtlinie zur Seitenwand hin abgedeckt werden.

Gassenlicht – Sicht von vorne rechts
Gassenlicht – Sicht von vorne rechts

Gassenlicht wird sehr gerne angewendet, um die Muskelzeichnung und Beine von Tänzern zur Geltung kommen zu lassen. Gerade beim Ballett und dem oft getragenen Tutu würden die Beine bei einer Beleuchtung von oben her mehr im Schatten liegen – mit dem Gassenlicht kommen sie hingegen voll zur Geltung.

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Gassenlicht – Sicht von der Seite, nach vorne hin abgeschattet (Bild: Herbert Bernstädt)
Gassenlicht – Sicht von der Seite, nach vorne hin abgeschattet
Gassenlicht von links und rechts – Sicht von vorne rechts

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Platzierungen

Auf der einen Seite sollen Scheinwerfer aufgrund der notwendigen Wirkrichtung platziert werden. Auf der anderen Seite muss dafür auch die Möglichkeit vorhanden sein den Scheinwerfer zu hängen und oftmals soll er zudem nicht sichtbar sein. Je nach Erscheinungsbild des Raumes oder den Stiel, den die Inszenierung verlangt, kann es sinnvoll sein, das man die Technik sieht, dass die Technik den Raum Tiefe, Skulptur und Begrenzungen verleiht. Insbesondere bei Rockkonzerten wird die Technik genutzt um den Raum eine Note zu geben, denkt man z.B. an die beleuchteten Traversen oder die als Rücksetzer kunstvoll angeordneten Scheinwerferbatterien. Auf der anderen Seite findet man die Anforderung, dass man keine Technik sieht. Nicht nur im Theater ist diese Anforderung die Regel, oft sind es auch die Industriepräsentationen, die die Leichtigkeit des Produktes herausstellen will, ohne dass das Hilfsmittel Technik in Erscheinung tritt. In einer leeren Halle ist man sehr frei in der Gestaltung, soweit das Budget es erlaubt. In einem Theaterbau mit festgelegter Zuschauerrichtung und Bühnenposition dagegen haben sich Aufgrund der langen Entwicklung des Theaters bestimmte Positionen für Scheinwerfer etabliert. Wir wollen diese nun anhand eines Theaterbaus einmal bezeichnen. Doch zunächst einmal wollen wir darauf eingehen wie man sicherstellt, dass die Scheinwerfer selbst nicht zu sehen sind.

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Sichtlinen

In der Planungsphase bedient man sich der Sichtlinien um zu überprüfen ob alle Geräte dem Zuschauer verborgen bleiben. Dazu benötigt man sie Extrempositionen der Zuschauer einmal in der Aufsicht und einmal im Schnitt. Es ist selbstverständlich dass bei den im Plan eingezeichneten Stühlen nicht die Sitzfläche, sondern die Kopfhöhe einer sitzenden Person als Ausgangspunkt der Sichtlinie genommen werden soll. Bei Simulation-CAD Software, kann man auch einzelne Kameras auf die neuralgischen Positionen platzieren und kann ebenfalls sehr plastisch feststellen, ob die Technik sichtbar wird oder nicht. Man nutzt aber auch die Sichtlinien um festzustellen wie hoch die Bühnenkante sein muss oder darf. Auch wenn eine Bühnenschräge angewendet wird, bietet die Sichtlinie das Planungstool, um festzustellen, ob dem Künstler der ins rückseitige off geht, auf einmal ab dem Knie runter nicht mehr zu sehen ist.
Von den Extrempositionen wird dann eine Gerade Linie zu allen sichtbaren Kanten gezogen. Die Scheinwerfer müssen demnach hinter diesen Nischen befinden. Sonst sind Sie eben zu sehen. Oftmals werden jedoch nicht die Extrempositionen genommen, sondern man rückt einige sitze in die Saalmitte hinein, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Denn gerade mit den Randgebieten ist manchmal durch den immer spitzeren Winkel beinahe unmöglich, dass die Technik völlig verschwindet. Auch kann man oftmals dann auch nicht in die Bühnentiefe hineinblicken, so dass man einige Handlungen gar nicht mit dem Auge verfolgen kann. Aus diesem Grunde werden dann diese Randgebiete oftmals vom Ticketpreis in eine andere günstigere Preisstaffel gesetzt. Zum Zeitpunkt des Einleuchtens sollte man sich ruhig in die erste Reihe setzen um zu überprüfen ob die Rücksetzer und Oberlichter einem nicht blenden. Das ist bei Rockkonzerten oder Diskoveranstaltungen beinahe überflüssig, denn dort wird bewusst in das Publikum geleuchtet. Beinahe deswegen, denn mit den neuen eng bündelnden Scheinwerfern, erreichen die Geräte eine Lichtdichte die so hoch ist, das in der Bedienungsanleitung und am gerät selbst darauf hingewiesen wird, das man Personen erst nach 15m Abstand mit dem Lichtstrahl beaufschlagen dürfte. So sind dann die Pläne hierzu auch zu überprüfen, ob der Scheinwerfer Personen trift, bzw. wie man es wirksam verhindern kann. Z.B. indem man manuelles verfahren nicht zu lässt und diese Scheinwerfer nur mit Presets gefahren werden dürfen, wobei man bei den Presets sichergestellt hat, das diese egal von welchem Vorpreset das Zielpreset angefahren wird, die „verbotenen“ Zonen nicht durchfahren werden.

Sichtlinien im Theater
Schnitt durch ein Theater mit den Noralgischen Plätzen zur Prüfung der Sichtlinien

Deutsch Englisch
A Oberlicht, Rampen Batten lights, striplights
B Sofitten/ Vorhangschürtze border curtain/ teaser
C Protalbrücke/ 1. Beleuchtungszug lighting bridge/ electric first
D Rampe/ Fusslicht ramp/ ground row
E Beleuchtungszug electric bar/ LX pipe/ Lighting bar, batten
F Eiserner Vorhang safety curtain / fire curtain
G Bühneschräge (hier 3°) raked stage
H Stellwarte / Regie / Projektorraum FOH (Front of House)
I Rang balcony, circle
J Horizont / Prospekt cyclorama/ drop
K Horizontbeleuchtung, Fluter cyclorama lights, floodlight
L Vorbühne forestage, apron
M Z (Zuschauer) Brücke Lighting bridge
N Mittelpunkt/ Nullinie mid Point/ masonry line, setting line, plaster line, base line
O Vorbühnenzug Lighting bridge
P Beleuchtungsbrücke Lighting bridge
Q Vorbühnenzug
R Vordere Bühnenbereich Down Stage
S Hinterer Bühnenbereich Up Stage
T Linke Seite Stage right, House Left, opposite prompt
U Rechte Seite Stage left, House right, prompt side
V Schnürboden-Galerie fly gallery
W Rinnenscheinwerfer Frontlights
X Gasse Lane
Y Portalturm lighting tower
Z Bühnenportal prozenium

Grundriss Sitzplätze Sichtlinie
Grundriss durch ein Theater – Anhand der Sichtlinien wird eine Sichtbehinderung des Szenenbildes offensichtlich, wodurch es zu einem ermäßigter Sitzplatzpreis kommen kann.

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Richtungssangaben

Die gemischte Anwendung verschiedener Terminologien ist bei Anwesenden englisch geprägten Kollegen und deutsch eingefleischten Theaterleuten Grundlage zu mancher Verwechselung. So ist man als Deutscher der die Grundlagen der englische Sprache beherrscht, zwar in der Lage rechte Bühne Seite mit Stage Right zu übersetzen. Das heißt aber nicht, dass er sich evtl. wundern wird, wenn dann doch die Deko auf der linken Seite steht. Denn der eine betrachtet die Seite aus der Sicht des Zuschauers (deutsche Sichtweise) und der andere aus Sicht des Schauspielers (englischsprachig). Immerhin Sehen auch die Niederlande und Portugal ebenfalls die Richtung aus Sicht des Zuschauers, aber ansonsten wird schon aus Sicht des Schauspielers die linke und die rechte Seite definiert. So verwundert es nicht, daß in manchen Häusern auch gerne eindeutige Ortsangaben sich eingebürgert haben wie z.B. zur Flussseite, zur Stadtseite. Das ist nur für Ortsunkundige umso schwieriger.

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Nullpunkt / Nulline

Alle Bühnenaufbauten und die weitere Festlegung von Positionen auf der Bühne benötigen einen Ausgangspunkt eienn Nullpunkt, von dem Aus die Masse festgelegt werden. Dazu hat sich in der Praxis im Theater die Mitte der Aufschlagskannte auf dem Bühnenboden von dem eisernen Vorhang etabliert. Einmal darf man unterhalb des Eisernen keine Aufbauten die die Funktionsweise beeinträchtigen Platzieren. So bleibt der Bezugspunkt immer frei zugänglich zum messen. Dazu ist diese Nulllinie parallel zur Bühnenkante und relativ gut am Anfang der Bühnenfläche gelegen. Doch nun zu den Ortsangaben für die Scheinwerferbatterien. Angefangen von Gegenüber zur Bühne und dann immer weiter vorlaufend.

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Projektorraum

Oftmals ist die Lichtregie unmittelbar in der Nähe des Projektorraumes, manchmal ist es derselbe Raum. Der Projektor raum beinhaltet einen Projektor bzw. Videobeamer oder auch Verfolger. Der Raum ist so platziert, das die Lichtachse des Projektors senkrecht mittig auf den Horizont fällt, damit möglichst keine Verzerrungen der Projektion auftreten. Zwar kann man Videoprojektoren mit Keystone Einstellungen eine Verzerrung durch schrägen Einfall ausgleichen, was aber bei elektronischen Keystone auf kosten einiger Pixel geht. Von dem Projektor raum kann der Verfolger in der Regel auch jede Person auf der Bühne erreichen. Wenn der Projektorraum ein eigner Brandabschnitt zum Zuschauerraum bildet, ist die Glasscheibe die zur Abtrennung dient immer, für Lichtverlust verantwortlich. Auf der andren Seite werden die Betriebsgeräusche vom Projektor zum Puplikum hin unterdrückt. Je nach Leuchtmittel und Temperaturentwicklung werden in Projektorräumen noch Klimaanlagen und Abluft benötigt. Der Projektorraum dient dem Frontallicht.

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Rang

Der Rang ist einer der zentralen Frontallicht Positionen. Auch hier können die Scheinwerfer mittig und senkrecht auf den Horizont fallen. Durch die frontale Lage wird der Rang oft auch die Effekte wie Wolken- Wasser-Projektionen bestückt. Man benutzt aber auch diese Positionen um das Portal zu beleuchten oder im Vorbühnenbereich das Licht als Vorderlicht zu nutzen. Da der Rang in unmittelbarer nähe zum Zuschauer liegt, dürfen in der Regel nur Lüfter lose bzw. geräuscharme Scheinwerfer benutzt werden. Gerade bei Klassischen Theatern geht man oft sehr sparsam mit dieser Beleuchtungsposition um, da hier die Technik in der Regel für den Zuschauer sichtbar wird und so den z.B. Barocken Glanz des Theaterraumes abträglich ist. Bei Einigen Theatern, Musicals oder Opern, dient aber auch der Rang dazu Fernsehmonitore zu Platzieren. Denn dann kann der Künstler in das Publikum schauen und gleichzeitig auf den Monitor. Das ist dann Notwendig, wenn der Künstler den Dirigent der im Orchestergraben steht sehen muss, den er sonst von der Bühne aus stehen nicht sehen kann.

Scheinwerfer am Rang
Dicht bestückter Rang – typisch für viele Musicals (Bild: Herbert Bernstädt)

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Z (Zuschauer) Brücke

Für das Vorderlicht sind die Bücken einer der wichtigsten Positionen. Meist kann man oberhalb der Zuschauerraumdecke über einen Gang die dort positionierten Scheinwerfer erreichen um Sie einzurichten. Hier gilt natürlich dass wenn man sich hierbei oberhalb von Personen befindet nicht seine Maglight in das Publikum herunterfallen lassen sollte. Durch die größere Entfernung zum Zuschauer sind hier auch leise Lüfter anzutreffen. Sind mehrere Z-Brücken vorhanden werden Sie meist einfach durchgezählt. Oftmals befindet sich die erste Brücke auch in der Höhe der Lichtregie. Dann wird auch diese Position gerne für den Einsatz von Verfolgern eingesetzt.

Z-Brücken im Theater
In der Decke sind gut die Z-Brücken zu erkennen zwischen der Saalbeleuchtung

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Vorbühnenzug

Der Vorbühnenzug ist meist nicht so verdeckt wie eine Z-Brücke und auch dann nicht begehbar. Der Unterschied zwischen Scheinwerferzug und Scheinwerferbrücke ist zum einem, das man die Brücke begehen kann. Züge und Brücken liegen parallel zur Bühnenkante. Die Scheinwerferbrücken im Zuschauerraum sind meist fest, das heißt sie können Ihre Höhe nicht ändern. Bei den Brücken im Bühnenturm dagegen können oftmals die Brücken, Ob Portalbrücke oder Beleuchtungsbrücke, in Ihrer Höhe verfahren werden, um so eine optimale Beleuchtungsplattform zu bilden. Da eine Vorbühnenbrücke zu mächtig an Technik direkt in der Sichtlinie des Zuschauers befinden würde, wird bei Notwendiger Hängeposition dann wenigstens ein Zug eingesetzt. Hier werden gerade bei Mehrzweckhallen Stangenbedienbare Scheinwerfer positioniert um schnell den Redner am gerade versetzten Rednerpult noch schnell einzuleuchten, ohne dass man die Bestuhlung verrücken muss. Im Musical werden die Vorbühnenzüge als Vorderlicht für die Vorbühne bzw. genau für die Positionen im Portal benötigt, wo das Portalbrücke noch nicht oder zu steil hinein leuchtet.

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Rinnenscheinwerfer

Um auf der Vorbühne den optimalen 45° von Oben und 45° von der Seite als Lichtrichtung liefern zu könne werden sogenannte Rinnen oder schlitze in die Seitenwände des Zuschauerraumes eingelassen. Werden diese Scheinwerfer so eingerichtet, das Sie über Kreutz strahlen, erscheint dies dem Akteur relativ blendfrei und ergänzt die Vorderlichtscheinwerfer und gibt die notwendige Plastizität auf der Vorbühne. Bei historischen Gebäuden hat man oft einige Logen dafür geopfert, um diese mit Scheinwerfern zu bestücken. Dies sind die einzigen Positionen die eine optimale Beleuchtung zur Vorbühne leisten können. Da der Platz dorrt meist gering ist, aber die Position für die Vorbühne so wichtig ist, sind diese Scheinwerfer in einer sehr hoher Bestückungsdichte wieder zu finden. Ideal ist diese Position auch um die gegenüber liegenden Portalseiten zu beleuchten.

Rinnenscheinwerfer im Theater
Oberhalb der Vorbühne neben dem Protal ist ein Schlitz aus dem Scheinwerfer herausschauen – der Rinnenscheinwerfer

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Protalbrücke/ Portalturm

Das Portal ist eigentlich der Guckkasten – Umrandung auf die Bühne. Je nach Erfordernissen des Bühnenbildes wird oft gewünscht, dass man die Höhe und die Breite des Bühnenprotales verändern kann. So wird bei einem kleinen Bühnenbild das Portal eng gestellt, während es für die Großen Produktionen so weit wie möglich aufgemacht wird. Hier erkennt man auch schon die Priorität der Portaleinstellung. Der Gesamteindruck des Bühnenbildes für den Zuschauer ist in erster Linie das Kriterium wie hoch die Portalbrücke gefahren wird und die Protaltürme linke und rechts platziert werden, und nicht die Bedürfnisse der Beleuchtung. Das Portal ist der Eintritt auf die Bühne und dementsprechend ist das Portal mit seinen Türmen auch einer der Wichtigen Scheinwerferplazierungen überhaupt im Theater. Nur kann das Portal nicht als Rücksetzer für die Vorbühne dienen, da das Portal zum Zuschauer hin meist für direkte Ansicht verkleidet ist. So wie die Portalbrücke begehbar ist, so sind die Portaltürme meist mehrstöckig aufgebaut und ebenfalls begehbar. Manchmal findet man auch einen Maschinenstand (Steuerung der Bühnenmaschinerie) in einem der oberen Stockwerke, da man von dieser Position meist auch optimale Sicht auf die Bühne hat und damit ebenfalls sehr gut die Maschinenbewegungen überwachen kann. Durch das Ausleuchten mit Stufenlinsen mit Ihrem weich auslaufenden Rand kann man sehr gut die Scheinwerfer fläche für fläche aneinanderreihen und somit die Bühne homogen ausleuchten.

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Beleuchtungsbrücke

Ist die Bühne sehr tief, ist es oft notwendig, das man um auch in der Bühnentiefe gut auszuleuchten, das man ähnlich der Portalbrücke eine weitere Brücke meist mittig in der Bühne vorhanden ist. Durch die Begehbarkeit können in den Szenenumbaupausen die Scheinwerfer z.B. mit anderen Farbfolien ausgestattet werden, indem man Sie bequem von der Brücke aus erreichen kann. Jedoch damit eine Beleuchtungsbrücke in der Höhe verfahrbar ist, sich mitten im Bühnenturm befindet, ist die Möglichkeit auf die Brücke zu treten, oftmals nur von bestimmten Galeriepositionen aus möglich. Ist aber ein Stück eingeleuchtet, scheut man sich das Verfahren der Brücke aus der Befürchtung heraus das durch das Verfahren sich ein Scheinwerfer verstellt. Deshalb hat man auch größere Beleuchtungsbrücken, welche jedoch nicht begehbar sind, aber immerhin eine massive Anzahl von Scheinwerfern aufnehmen kann. Auch bietet die Brücke die Möglichkeit auch Rücksetzer für den vorderen Bühnenbereich zu setzen.

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Beleuchtungszug

Zugstangen werden möglichst dicht aneinander im Bühnenturm angeordnet, damit man die größtmögliche Flexibilität der Positionen und Verwandlungen genießen kann. Die Züge dienen in erster Line der Aufnahme von Prospekten oder Schals bzw. Soffitten. Die Sofitten sind über die Bühnenbreite gezogene Stoffe wie im einfachsten Fall aus Bühnenmolton. Sie hängen auch nicht sehr tief von der Zugstange herunter, denn Ihre erste Aufgabe der Soffitte ist die Sicht des Zuschauers auf die Technik im Bühnenturm zu verdecken, damit er sich voll auf die Handling auf der Bühne konzentrieren kann. Benötigt man abr grade aus dieser Position bzw. der benachbarten Position einen Scheinwerferhängepunkt, so kann man natürlich an diese Laststange ein Scheinwerfer Hängen. Der Versatz, also die gedimmte Stromversorgung bzw. Feststrom und DMX kann dann von der Gallerie mittels Kabel auf die Zugstange geführt werden. Meist läßt man einen Kabelbauch hängen, damit man die Zugstange zum bedienen auch einmal zum Bühnenboden hin absenken kann. Jedoch kann die Kabelschleife auch stören weil Sie sich dann in einer Auftrittsgasse hineinragen oder vom Zuschauer gesehen werden kann. Die so genutzten Züge für Beleuchtung sind also Prospekt Züge und Keine Beleuchtungszüge. Ein Beleuchtungszug ist für den Anschluss von Scheinwerfern vorgesehen und weist eine Strom- und Datenzuführung auf, welche meist vom Rollenboden herunter geführt wird. Dies kann primitiv in einem Korb eingefangen werden, oder geführt über eine Zick-Zack Kabelführung wobei dort oft viele Kabel in ein flachen Kabelsack eingenäht werden, oder über federgespannte Kabeltrommeln. Je nach höhe der Kabelstrecke bzw. Bühnenturm, muss darauf geachtet werden, das durch das Eigengewicht des Kabels ein erheblicher Zug auf das Kabel wirken kann. Der Zug ist dann verantwortlich, das sich das Kupfer im Kabel längt wodurch der Querschnitt reduziert wird. Dummerweise wird dann genau diese Schachstelle dann am stärksten belastet und der Effekt wird sich dann weiter auf diese Schwachstelle konzentrieren, so das an dieser Stelle eine Überhitzung des Kabels und damit eine Brandquelle befürchtet werden muss. Aus diesem Grund werden oft die Kabel entweder abgefangen, oder es werden Spezial Kabel wie z.B. für Aufzüge, verwendet, die eine Stahlsein integriert haben, die die Zugbelastung aufnehmen. Ein weiterer Unterschied vom Beleuchtungszug zu den Prospektzug ist das der Abstand zu benachbarten Zügen bei einem Beleuchtungszug größer ist. Dies ist verständlich, weil ein Ausgerichteter Scheinwerfer gerade mit Torklappen sehr leicht mit benachbarten Zügen kollidieren kann bzw. zu breit sein kann damit die benachbarten Züge daran vorbei fahren können. Spätestens jetzt müsse jedem auch klar sein, weshalb es so wichtig ist das z.B. auch die Torklappen bei einem Scheinwerfer, wenn Sie nicht speziell mechanisch abgesichert sind mittel Zubehör-sicherungsseil gesichert sein müssen. Denn selbst wenn man den Beleuchtungszug nicht verfährt, kann ein Mann von der Bühne z.B. seinen Prospektzug verfahren und dabei z.B. gegen die Torklappe stoßen. Bei den vielen Kilos, die der Zug mit seinen Gegengewichten als Masse aufweist, ist die anstoßende Kraft sehr erheblich und meist gibt dann doch die Torklappe nach.

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Gassen

Die Gassen werden meist aus einem Schal aus Molton oder scheren Bühnensamt gebildet, indem Sie von dem Prospektzug an den Seitenrändern links und rechts Herunter hängen. Damit begrenzen diese Schals genauso wie die Sofitten die Sicht in die Seiten hinein. Durch die so gewonnen sichtgeschützten Nischen können einmal die Akteure auf und abtreten. Wenn man den Schauspielern eine Freue machen will, dann stellt man sich in die Gasse die der Schauspieler hin abtreten soll und leuchtet mit seiner Taschenlampe zum Schauspieler, damit er weiss in welche Richtung er gehen muss, denn wenn man mit aufgerissenen Augen in die Zuschauer geblickt hatte während alle Scheinwerfer und Verfolger einen frontal beleuchteten, so sind die Gassen meist so dunkel, das der geblendete Schauspieler sehr oft Schwierigkeiten hat, den dunklen wegrichtig einzuschlagen. Auf der anderen Seite dienen die Gassen als Standort der Gassenlichtscheinwerfer. Oftmals werden dafür extra kleine Türme gebaut, damit man eine sehr hohe Anzahl von Scheinwerfern in einer Gasse unterbringen zu können. Diese Türme können auch mehrstöckig ausgeführt sein, insbesondere wenn keine Galerien vorhanden sind. Durch das verwenden mehrere Scheinwerfer zu einer Gasse ist es nicht uninteressant, einen Scheinwerfer nur für die rechte Bühnenseite einzurichten, währen ein darüber liegender Scheinwerfer nur die Linke Bühnenseite innerhalb der Gasse leuchtet. Ein Bodennaher Scheinwerfer leuchtet dagegen nur den Raum oberhalb des Bodens aus. Durch das getrennte Regeln der Scheinwerfer kann nun z.B. im Ballett der Bühnenboden mit den Akteuren plastifiziert werden, oder nur die Beine und Aufwärts, ohne das man der angestrahlt wird und somit weniger sichtbar ist.

Gassenlicht
Verschiedene Scheinwerfertypen für verschiedene Aufgaben. (Bild: Herbert Bernstädt)

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Galerien

So wie die Gassen der Ort für die Gassenlichtscheinwerfer sind, so sind die Gallerien die Aufnahme der Seitenlicht Scheinwerfer. Von den Galerien, welche ein Umgang entlang der Seiten und zeitweise auch der Rückseite bilden. Die dort zum Einsatz befindlichen Scheinwerfer sind gut zu erreichen und haben auch zum Akteur eine gewisse Entfernung, so das hier meist stärkere Geräte die auch schon mal einen Lüfter aufweisen können zum Einsatz kommen. Von der Galerie schein der Scheinwerfer durch die Gassenschals auf die Bühne. Insbesondere wenn man die Schals nicht Anleuchten will haben sich auch hier die Abschieber eines Profilscheinwerfers bewährt. Entsprechend den Portalturmscheinwerfern, die für das Seitenlicht die Plastizität im Portalbereich sorgen, kann man von den Gallerien auch zur Bühnentiefe hin diese Anforderung weiterführen.


Mehr zum Planen und Umsetzen von Beleuchtungskonzepten werden auf folgenden Seiten behandelt:

Eine Übersicht aller Themen finden Sie Hier.

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